Kamermuziek '25/'26
Dit concert is al geweest. Bekijk hieronder de serie Kamermuziek '25/'26:
- Paloma Kouider, Louis Rodde und Annelien van Wauwe - 11 April 2026
Kamermuziek '26/'27
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- Thomas Beijer und Quirine Viersen - 10 Oktober 2026
- Nino Gvetadze und Juliette Hurel - 7 November 2026
- Gideon den Herder, Van Baerle Trio, Maria Milstein und Hannes Minnaar - 28 November 2026
- Nathalia Milstein - 23 Januar 2027
- Nathalia Milstein und Ella van Poucke - 17 April 2027
Eine Auswahl aus dem Programm
Beethoven - Violinsonate Nr. 3, weiter. 12, Nr. 3
Bartók - Violinsonate Nr. 1
Schostakowitsch - 24 Präludien (sel.)
Liza Ferschtman und Roman Rabinovich
Die Geigerin Liza Ferschtman und der Pianist Roman Rabinovich erobern die internationalen Konzertbühnen in rasantem Tempo. "Eine brillante Kombination" nannte die britische Qualitätszeitung The Independent dieses Königspaar. "Ferschmans Griff nach Textur und Farbe ist außergewöhnlich, während Rabinovichs raffiniertes Spiel die subtilsten Stimmungsänderungen in der Musik einfängt" Es ist ein Schnurrbart in den temperamentvollen Violinwerken von Beethoven, Bartók und Schostakowitsch!
Nach unten Beethoven
Wenn es etwas gibt, das Beethoven und Bartók nicht berücksichtigt haben, dann waren es die Konventionen ihrer Zeit. Beethoven mochte die Erwartungen seines Publikums in dieser Hinsicht gerne ignorieren. Während die damaligen Zuhörer an unterhaltsame Melodien gewöhnt waren, ist Beethovens "Dritte Violinsonate" ganz anders. Schrille Kontraste und gegensätzliche Rhythmen geben diesem Meisterwerk seinen charakteristischen Glanz. Robert Schumann muss dies erkannt haben, als er dieses Stück 1836 eine himmlische "Sonnenblume" nannte.
Bartóks robuster Volkstanz
Bartók macht mit seiner 'Ersten Violinsonate' möglichst noch einen Knüller oben drauf. Bei Beethoven sind Violine und Klavier mehr oder weniger gleichberechtigte Partner, bei Bartók scheint jeder der Musiker seinen eigenen Weg zu gehen. Wie kein anderer bilden Liza Ferschtman und Roman Rabinovich Bartók mit ihren spannenden Klanggeweben eine zufriedenstellende Einheit, so auch im berauschenden Tanzfinale, in dem ungarische und rumänische Volksmusik um den Vorrang kämpfen.
Zu Beethovens Zeit hatte eine "Violinsonate" eine Hauptrolle für das Klavier, und die Violine spielte nur gelegentlich eine Solopassage, die für erfahrene Amateure bestimmt war
Beethoven hat dieses Prinzip rigoros über Bord geworfen; in seiner dritten Violinsonate treten Klavier und Violine als gleichberechtigte Partner auf. Beethoven machte die Violinsonate zu einer ernsten Angelegenheit.
Lesen Sie den umfangreichen Grundriss dieses Programms.
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Vioolsonate viool piano Bösendorfer Imperial 290 Béla Bartók Dmitri Sjostakovitsj Dmitri Shostakovich Shostakovich Ludwig van Beethoven Preludes Kamermuziek Delft Chamber Music Festival Seizoen '18-'19 Wereldpianisten
